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Krankheiten

Es ist schon interessant: Man hat hier in Deutschland offensichtlich die Vorstellung, dass Asien voller schrecklicher Krankheiten ist, mit denen man sich schon beim Aussteigen des Flugzeugs infiziert. Mein persönlicher Eindruck nach 2 Monaten in Deutschland ist genau gegenteilig, denn hier läuft im Moment fast jeder mit einer mehr oder minder starken Erkältung rum und Kollegen fallen teilweise 2 Wochen wegen schwere Grippe aus. In all den Jahren in Asien kann mich nur daran erinnern maximal 4 mal mit Fieber im Bett gelegen zu haben und auch das war nach 1-2 Tagen wieder vorbei. Nachdem ich mich nun über mehrere Wochen trotz extremer Klimaumstellung von den Tropen ins nasskalte Schwaben erfolgreich gegen eine Erkältung gewehrt habe, hat es mich Mitte der Woche nun richtig heftig erwischt. Vielleicht liegt es nur daran, dass man in Asien viel mehr darauf Acht gibt, was man berührt. Für Chinesen gilt zum Beispiel Geld als äusserst schmutzig und man wäscht sich nach dem Berühren möglichst die Finger. So schockiert war ich in einem Geschäft in Deutschland jemanden zu sehen, der einen 10 EUR Schein beim Einsortieren in den Geldbeutel vorher zwischen die Lippen nahm um die Hände freizuhaben…  Genauso befremdlich finde ich inzwischen den unhygienischen Umgang mit mehrfach benutzten Papiertaschentüchern. Ob die Chinesische Lösung, die überschüssigen Körperflüssigkeiten direkt durch Zuhalten eines Nasenloches auf die Strasse zu blasen besser ist, erscheint mir aber immer noch fraglich.

Vom Kulturschock, Kaufgewohnheiten und der Verhältnismässigkeit

Nun bin ich seit über 2 Monaten zurück in Deutschland und ähnlich wie damals der Kulturschock in Shanghai, ist auch in die andere Richtung sehr viel interessantes zu beobachten. So wohne ich jetzt auch wieder an einem Ort, an dem ich der Sprache nicht mächtig bin …Schwäbisch… Späßle g’macht. Leider find ich im Moment nicht die Zeit das Alles sauber zu dokumentieren, aber es macht wirklich Spass die Mitmenschen zu beobachten und mit den Verhaltensweisen in Asien zu vergleichen. Anderseits stelle ich einige Veränderungen in Deutschland fest,bei denen ich ehrlich gesagt nicht sicher bin ob es nicht eher Veränderungen an mir selbst sind. So bin ich es inzwischen gewohnt auch mal bei Preisen etwas zu verhandeln und nicht gleich aufzugeben … und… es funktioniert! Ist das neu, oder hat da die ‘Geiz ist Geil” Welle den Weg bereitet? Ich bin der Ansicht, dass man nicht überall den letzten Cent rausdrücken muss, aber es macht ja auch Spass mit Leuten einfach nett über den Wert von Dingen zu diskutieren, wenn man dennoch das Motto “Leben und Lebens lassen” respektert. Was ich bezüglich Kaufgewohnheiten nicht verstehe ist, dass sich viele Deutsche Mitmenschen inzwischen ständig über die Flut von Produkte aus Asien bzw der Produktionsverlagerung nach Fernost  beschweren und sich anderseits bei Aldi und Co jede Wochen den Einkaufswagen mit diesen Waren füllen. Mir fällt auch auf, dass in den Geschäften immer mehr minderwertige Ware liegt, aber warum kaufen die Leute diese schlechte Qualiät dann? Es war für mich die letzten Wochen wirklich öfters ein Problem höherwertige Produkte zu finden. Die Dinge mögen zwar günstig sein, aber  auch von unglaublich billiger Qualität und schlussendlich ihr Geld doch nicht wert! Da sind die Chinesen einen Schritt weiter (oder Jahre hinterher), denn sie sind stolz sich inzwischen gute Deutsche Qualität leisten zu können und belächeln, welcher Schrott in die hoch entwickelte westliche Welt exportiert wird. Schon eine komische, anderseits bedenkliche Entwicklung.

Auch andere Eigenarten der Deutschen werden einem klarer, wenn man ein bisschen Abstand hat. Folgende Szene konnt ich vorletzen Samstag beobachten: Nach einem netten Kneipenabend besteige ich kurz vor Mitternacht die S-Bahn am Münchner Marienplatz. An der Station steigt u.a. ein älterer Herr mit zwei Plastiktüten und einem Kasten Bier ein. Er setzt sich im Gang, mit dem Rücken zu mir auf den Bierkasten. Die S-Bahn Türen bleiben eine ganze Weile offen, bis die Durchsage des Schaffner kommt, das sie die Weiterfahrt wegen eines technischen Problems des voranfahrenden Zuges etwas verzögert. Plötzlich erklingt Musik im Abteil… die Quelle ist nicht gleich auszumachen und wie viele andere Mitreisenden vermute ich zuerst eine kleinen Scherz des Zugführers. Erst als auf einmal ein etwa Ende Zwanziger aufsteht und den älteren Herrn mit dem Radio beschimpft, wird klar, dass dieser sein kleinen Kofferradio angeschaltet hat um uns während der Wartezeit aufzuheitern. Der junge Mann schimpft und droht dem Mann mit dem Radio mit Konsequenzen, wenn er nicht sofort die Kiste ausmacht. Ein weiterer Herr mittleren Alters steht auf und sagt dem jungen Mann, dass es sich nicht gehört Leute zu beleidigen und zu drohen, auch wenn das Radio stört. Das kann man auch anders sagen. Es entsteht ein verbaler Streit der beiden, der aber eher gemässigt verläuft und dem die anderen Fahrgäste belustigt folgen. Soweit war ja alles ok und ich bewunderte die Courage des Mitreisenden …

Dann eskaliert die Situation. Der Herr mittleren Alters sagt dem jungen Mann, dass wenn er sich jetzt nicht benimmt, ruhig ist und sich hinsetzt, wird er die Polizei rufen… die Fahrgäste horchen auf.  Als der junge Mann nicht reagiert, holt der Andere das Handy raus und ruft wirklich die Polizei. Als er die Situation der Zentrale erklärt, ertönen missbillingende Rufe aus dem Abteil. Inzwischen ist die S-Bahn eine Station weitergefahren, die Störung scheinbar behoben, doch nun bleiben wir wieder stehen und aus dem Lautsprecher ertönt eine Stimme welche ankündigt, dass sich die Weiterfahrt nun wegen eines Polizeieinsatzes verzögert ! 5 Minuten später treffen 6 Polizisten ein und sind sichtlich etwas genervt, wegen so einer Lapalie gerufen worden zu sein. Der Einsatzleiter macht allen Beteiligten auch klar, dass er die Sache nun auch durchziehen muss und entsprechend die Personalien aufzunehmen sind. Resultat war, dass wir ueber 40 Minuten durch diesen Einsatz festsassen und mit uns alle nachfolgenden Münchner S-Bahnen, die nach uns durch den Tunnel wollten…

Ich finde es sehr interessant, wie die zuerst lobenswerte Courage des Herren  dann doch noch so entgleist ist und wie mutlos er schlussendlich doch war, gleich nach der höheren Instanz, der Polizei zu rufen. Das ist nicht verhältnismäßig. Mir sind übrigens die wirklich erschreckenden Fälle von Gewaltausbrüchen von Jugendlichen des letzten Jahres bekannt, aber der junge Mann war alleine und sah alles andere als gefährlich aus. Da muss man nicht gleich die Polizei rufen.

Diese Geschichte passt gut in das Bild anderer Beobachtungen, welche ich in den letzten Wochen machen durfte. Wenn man es mal ganz hart zusammenfassen will, dann hat man als Asiate den folgenden Eindruck: Die Deutschen eschofieren  sich fürchterlich schnell über Sachen, die es nicht wert sind. Man protestiert gegen Dinge, ohne Ideen für eine bessere Lösung des Problems parat zu haben (ich spreche hier u.a. von der Diskussion über die Kernkraft). Wenn man dann nicht mehr weiterweiss, dann ruft man sofort nach der höheren Instanz oder  beschuldigt andere die Situation verursacht zu haben.

In Asien hätte sich hier sehr wahrscheinlich niemand über die Musik in der S-Bahn aufgeregt und falls doch, dann nur wenn man die Sache sicher ohne Gesichtsverlust abschliessen kann. Das ist natürlich auch nicht immer gut ! Während meine Zeit in China hatte ich ja immer die Befürchtung in einen Verkehrsunfall verwickelt zu sein und niemand hilft mir, weil von den Chinesen niemand Verantwortung übernehmen will.

Wie gesagt, dass sind nur meine persönlichen Beobachtungen – eine pauschale, optimale Handlungsweise gibt es natürlich nicht. Verhältnismäßigkeit ist angesagt, wobei die Grenzen wiederum stark von der jeweiligen Kultur abhängen.

Happy New Year 2011

Ich wünsche allen Lesern dieser Seite ein gutes neues Jahr ! 2010 war für mich ein sehr spannendes Jahr und mit der Rückkehr nach Deutschland ging das Kapitel 9 Jahre Asien erstmal zu Ende. Ich habe mir aber vorgenommen diese Seiten weiterhin zu pflegen und Interessanten und Wissenswertes über Asien zu sammeln. So gilt es mehr als 20.000 Dias aus China und Tibet zu scannen und eine Auswahl ins Netz zu stellen. Da werden sicher einige Fotos einer Welt dabei sein, die es schon heute so nicht mehr gibt.

Touchdown Germany

Es sind fast 4 Wochen seit dem letzten Eintrag vergangen. Nach Shanghai, Singapore und München bin ich inzwischen  in Ravensburg angekommen. Wie es sich anfühlt wieder in Deutschland zu sein? Temperaturmassig ziemlich kalt ! Wenn man so lange Zeit in den Tropen gelebt hat trifft einem das bis minus 11 Grad kalte Winterwetter ziemlich hart. Anderseits wurde mir wieder bewusst, wie schön verschneite Winterlandschaften sind. Ansonsten muss ich zugeben, dass ich mich allgemein noch etwas fremd fühle und ich es vermisse, mich viel im Freien aufzuhalten. Langweilig ist mir hingegen sicher nicht, denn es ist viel passiert seit meiner Rückkehr. Zuerst die Ankunft meines Container, dann das Auspacken, neues Auto abholen, die erste Fahrt nach Ravensburg, die neue Wohnung, der erste Arbeitstag, Transporter ausleihen, der Umzug… Hat aber soweit alles gut geklappt, auch wenn die neue Wohnung, bzw Wohnanlage noch eine einzige Baustelle ist und ich die ersten Nächte teils ohne Heizung auf meiner Luftmatratze verbringen musste. Habe auch lernen müssen, dass ich mich in der Vergangenheit zu unrecht über die Chinesen geärgert habe, weil sie terminlich nichts auf die Reihe bekommen, aber was meine neue Wohnung angeht stehen die Deutschen Handwerker, Bauleiter und Markler hier ihren Asiatischen Kollegen um nichts nach! Gut dass ich so gut erholt hier angekommen bin und seit meiner Zeit in Fernost relativ entspannt mit solchen Situationen umgehe. Im neuen Job ist es hingegen sehr sanft angelaufen und der erste Eindrucke der Firma und Kollegen ist positiv. Sehr angenehm ist es wieder geregelte Arbeitszeiten zu haben und gleich in der zweiten Woche aufgefordert zu werden, doch bitte den ‘Resturlaub” bis Ende des Jahres zu nehmen! Welcome to Germany …

Ein halbes Jahr…

… ohne täglich seine Zeit verkaufen zu müssen, ohne morgentlichen Wecker, genug Zeit fuer ein Fruehstueck, die Zeitung, ausgiebige Spaziergänge, ein Nickerchen, Freunde treffen, sein Leben aufräumen, Entscheidungen mit Bedacht zutreffen … und plötzlich mit erstaunen feststellen, dass schon der 1.November ist und 6 Monate vergangen sind! Anderseits, die Zeit ist nun reif bald wieder ins ‘normale’ Leben einzutauchen, die ‘Grosse Ferien Liste” ist zufriedenstellend abgearbeitet… es war ja schon vorher abzusehen, dass es noch zu viele Länder zu bereisen und Dinge zu tun gibt, aber es wäre ja erschreckend, wenn man nach einen halben Jahr all seine Träume verwirklicht hätte und von da an nur noch ziel- und motivationslos dahinlebt.

Über’s Kofferpacken und die Suche nach der Anti-Gravitation

Zwei Koffer klingen vielleicht mehr als genug, wenn man daraus 5 Wochen leben muss, doch es ist zu bedenken, dass davon mehr als die Hälfte des Gewichts Fotoausrüstung, wichtige Dokumente, Bücher, Laptop und sonstige persönliche Dinge ausmachen. Kämpfe gerade wirklich um jedes Gramm und habe schon sehr viel weggeworfen und versuche das Thema logistisch auf die Reihe zu bekommen (Einlagerung bei Freunden und am Flughafen). Morgen Vormittag muss ich aus meinem Zimmer in Singapore ausziehen und lebe dann bis zu meiner Ankunft in Deutschland am 16.November nur noch in Hotels. Freue mich u.a. schon auf den Fotokurs mit Yian Huang in Bangkok Anfang November. Vorher gibt es noch ein paar Fotos von meinem heutigen Spaziergang durch Singapore (alter Bahnhof, der bald verschwinden wird und Impressionen auf Sentosa).

Reisepläne

Im Vergleich zu Europa, wo eine Reise eher durch Streiks der Bahn oder des Bodenpersonals behindert werden können, ist man in Asien mit ernsthafteren Ereignissen konfrontiert. So wollte ich in der Vergangenheit schon mehrmals Myanmar (Burma) besuchen, doch jedesmal kommt etwas dazwischen. Vor ein paar Jahren waren es erst der Aufstand der Mönche gegen die Militärregierung und später dann ein Tsunami. Mein letzter Versuch vor ein paar Wochen ist nun daran gescheitert, dass Anfang November Wahlen in Myanmar stattfinden und es da nicht ratsam ist, insbesondere mit grosser Kamera einzureisen (Handys sind übrigens sowieso verboten). Letzte Woche hat es jetzt zudem noch einen Taifun gegeben, bei dem einige Menschen ums Leben kamen. Deshalb habe ich beschlossen stattdessen meine vorerst letzte freie Zeit anderweitig zu nutzen und morgen für ein paar Tage nach Bali zu fliegen. Was mich aber beunruhig ist die Nachricht, dass der Gunung Merapi auf Java, einen der gefährlichsten Vulkane der Welt kurz vor dem Ausbruch zu stehen scheint. Sind zwar 600km bis Bali, aber dennoch. Mich ärgert es jetzt natürlich, dass ich den Tempel von Borobudur, welcher auch schon lange auf meiner Liste der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Asien steht, nicht wie geplant vor ein paar Monaten besucht habe …. dieser befinden sich ungluecklicherweise in der Nähe des Vulkans und ist jetzt für mich erstmal off-limits. Auch habe ich gerade gelesen, dass man in Bangkok, wo ich Anfang November nochmals hinreisen werde eine Überschwemmung erwartet und schon viele Haushalte in Sicherheit gebracht wurden. Was in diesem Zusammenhang natürlich eindeutig wichtiger ist, als ob ich jetzt die eine oder andere Touristenattraktion sehe oder nicht ist die Erkenntnis, mit welchen Naturgewalten und sozialen Problemen sich die Menschen hier in Asien ständig auseinandersetzen müssen. Da wird einem wieder bewusst, wie sicher es in Europa ist… mal von Isländischen Vulkanen abgesehen. Meine Reiseplaene fuer die naechsten, letzten 3 Wochen in Asien sind: Bali – Singapore – Bangkok – Shanghai – Singapore – Muenchen

Die (fast) letzten Singapore Fotos

Nachdem seit Tagen jener besagter Dunst über der Stadt liegt, war meine Fotolaune nicht so gross ( Ja, man kann auch bei Nebel gute Fotos machen, aber ich hatte einfach keine Lust ) So hab ich mein Projekt, nochmals durch die Stadt zu laufen und Eindrücke zu sammeln erstmal abgebrochen. Die Fotos von letzter Woche, also noch mein blauem Himmel, will ich Euch aber nicht vorenthalten.

Eilmeldung: erster Weihnachtsbaum in Singapore gesichtet!

Es ist doch unglaublich: Gerade mal Mitte Oktober und da stehe ich im Vivocity Einkaufszentrum vor dem ersten, volldekorierten Weihnachtsbau! Und kein kleiner, sondern sicher 10m hoch. Ja prima, damit ist sichergestellt, dass der Konsum auch ja nicht nach Super-Summer-Sale, Formel1 und Depavali einbricht… Das verdirbt mir doch fast die Vorfreude, dass ich nach 9 Jahren mal wieder Weihnachten in Deutschland verbringen werde. Ach was wissen die Asiaten denn schon von Christkindlmawrkten, Gluehwein, Tannengeruch und … Schnee!

Brennende Wälder und Dunst über Singapore


Dunst über Singapore (Click zum Vergrößern)

Nach ein paar wirklich schönen Tagen haben wir in Singapore seit gestern einen extremen Dunst in der Stadt. Wer hingegen Chinesische Städte wie Shanghai kennt, würde von einem ganz normalen Tag sprechen, doch in Singapore entsteht dieser Effekt nicht durch qualmende Fabriken und Autoabgase, sondern die brennenden Wälder in Sumatra. Dort fackeln Bauern und auch andere böse Buben gerade wieder die Regenwälder ab um Acker- bzw Bauland zu gewinnen. Laut Zeitung zählt man auf Satellitenfotos gerade über 200 Hotspots. Wenn dann der Wind ungünstig steht, nebelt das Singapore ein. Verglichen mit China ist das eher harmlos, aber passt halt ganz und gar nicht zu der Sauberstadt. Ich erwarte, dass sich Singapore also bald mal wieder in Indonesien beschweren wird, hoffe aber, dass sie von der letzten Diskussion was gelernt haben. Vor ca. 2 Jahren ist das nämlich eskaliert, als Singapore mit Handelsbarrieren gedroht hat, wenn man nicht sofort die Umweltzerstörung in Sumatra stoppt. Ein Argument war, dass die Brandrodung schwerwiegende Folgen auf die Landerosion hat. Der Schuss ging leider nach hinten los, denn die Indonesische Regierung konterte, dass die grösste Erosion durch den Abbau von Sand und Steinen entsteht, der für die Bauindustrie nach Singapore verschifft wird … und verbot sogleich den Ausfuhr von Sand und Steinen. Da brachte die Bauindustrie in Singapore fast zum erliegen.