VisitChina.de Tagebucheintrag # 166 ( von 479 )

Heute mal was nachdenkliches zum Thema Hinrichtung in China. Ich verfolge das in der Presse ja schon seit längerem – heute lese ich im Spiegel (Zitat, Ausschnitt) ‘…China setzt für Hinrichtungen künftig mobile Exekutionsbusse ein. In den Fahrzeugen werden die Todeskandidaten mit einer Giftspritze statt – wie sonst üblich – mit einem Schuss in den Hinterkopf getötet. Die dortige Presse bejubelt die Todesbusse als ‘humanere Methode des Tötens ‘…In China sind öffentliche Hinrichtungen in Fußballstadien abgehalten worden. Die gängige Prozedur: Der Verurteilte wird auf einem Laster herangefahren und muss sich vor dem tödlichen Schuss mit gebundenen Händen und gesenktem Kopf auf den Boden knien. Angehörigen, die den Leichnam beanspruchen, werde die Kugel in Rechnung gestellt…Offizielle Zahlen über die Exekutionen im Reich der Mitte gibt es nicht, westliche Menschenrechtsorganisationen gehen aber von 10.000 bis 15.000 pro Jahr aus. … ‘ Ich gehe jetzt nicht aktiv unter die Menschenrechtler und zitiere hier

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